Archive – September, 2010
Ich benutze zum browsen täglich den Chromium Browser, da er mich in Punkto Geschwindigkeit überzeugt hat. Nun hab ich schon öfters neidisch zu den Chrome rüber geschaut, welche Features bei Ihnen bereits implementiert sind. Ich weiß nicht mit welcher Version das “Tab anheften” Einzug in Chromium gehalten hat, jedoch hab ich heute festgestellt, dass Chromium dies nun auch unterstützt.

Einfach den Tab rechts anklicken, der persistent werden soll, und “Tab verankern” auswählen.
Somit erspare ich mir einen Twitter-Clienten. Ich finde die Funktion jedenfalls prima.
Ich benutze zum browsen täglich den Chromium Browser, da er mich in Punkto Geschwindigkeit überzeugt hat. Nun hab ich schon öfters neidisch zu den Chrome rüber geschaut, welche Features bei Ihnen bereits implementiert sind. Ich weiß nicht mit welcher Version das "Tab anheften" Einzug in Chromium gehalten hat, jedoch hab ich heute festgestellt, dass Chromium dies nun auch unterstützt.
Einfach den Tab rechts anklicken, der persistent werden soll, und "Tab verankern" auswählen.
Somit erspare ich mir einen Twitter-Clienten. Ich finde die Funktion jedenfalls prima.
29. September 2010
Als kleinen Meilenstein präsentiere ich mein kleines Mensa-Programm als Windowsversion

Das ganze basiert auf dem selben Code ohne irgendwelche zusätzlichen #define Anweisungen. Das einzige Problem, dass ich bisher hatte, ist die Library libgee, welche leider nicht bei der im Internet vorhanden GTK+ Runtime dabei ist. Das führt dazu, dass ich wohl sämtlichen Code, der diese Library nutzt ummodeln muss. Ansonsten müsste ich diese Library mitliefern – was ich eigentlich nicht will.
Was macht libgee?
Libgee ist eine Collections-Library. Falls jemand die tollen HashMaps und ArrayLists aus Java kennt, der weiß sofort welche Collections damit gemeint sind. Für Vala wurde die Implementation ebenfalls vorgenommen, welche ich für die Daten natürlich auch nutzte. Diese werde ich jetzt dann auf eine Linked List überführen, um diese Abhängigkeit droppen zu können.
Als kleinen Meilenstein präsentiere ich mein kleines Mensa-Programm als Windowsversion
Das ganze basiert auf dem selben Code ohne irgendwelche zusätzlichen #define Anweisungen. Das einzige Problem, dass ich bisher hatte, ist die Library libgee, welche leider nicht bei der im Internet vorhanden GTK+ Runtime dabei ist. Das führt dazu, dass ich wohl sämtlichen Code, der diese Library nutzt ummodeln muss. Ansonsten müsste ich diese Library mitliefern - was ich eigentlich nicht will.
Was macht libgee?
Libgee ist eine Collections-Library. Falls jemand die tollen HashMaps und ArrayLists aus Java kennt, der weiß sofort welche Collections damit gemeint sind. Für Vala wurde die Implementation ebenfalls vorgenommen, welche ich für die Daten natürlich auch nutzte. Diese werde ich jetzt dann auf eine Linked List überführen, um diese Abhängigkeit droppen zu können.
20. September 2010
Achtung, dieser Flashplayer ist nur eine Preview Version und noch nicht für ein stabiles System gedacht!
Seit gestern gibt es wieder einen 64 Bit Flashplayer für Linux. Ich möchte mit diesem Artikel die Einrichtung dessen unter ArchLinux beschreiben.
Download des Plugins
Zuerst lädt man sich den Flashplayer von der Adobe Labs Seite runter
$ wget http://download.macromedia.com/pub/labs/flashplayer10/flashplayer_square_p1_64bit_linux_091510.tar.gz
Anschließend entpackt man den Tarball
$ tar -xf flashplayer_square_p1_64bit_linux_091510.tar.gz
Deinstallation des aktuell verwendeten Flash-Plugins
Als nächstes muss der aktuelle Flashplayer deinstalliert werden um eine Kollision der unterschiedlichen Versionen zu vermeiden.
Installation des 64 Bit Flashplayers
Als letzter Schritt muss die eben extrahierte Bibliothek an die richtige Stelle verschoben werden, so dass die Browser das Plugin finden können.
$ sudo cp libflashplayer.so /usr/lib/mozilla/plugins/
Nun sollte noch der jeweilige Browser neu gestartet werden. Ab jetzt wird der neue Player verwendet. Ich konnte bei meinen Test noch keine Mängel feststellen. Einzig hervorheben möchte ich die endlich sauber funktionierende Vollbild-Darstellung von Youtube-Videos.
Update: Anscheinend gibt es bereits ein Paket im AUR. Das bedeutet, ihr könnt den Flashplayer über die Paketverwaltung installieren. Dazu sind folgende Schritte nötig:
Download des PKGBUILDs
Die Paket-Definition muss erst einmal runtergeladen werden.
$ wget http://aur.archlinux.org/packages/flashplugin-prerelease/flashplugin-prerelease/PKGBUILD
Paket bauen
Nun muss das Paket noch erstellt werden.
Vorherige Versionen deinstallieren
Falls ihr die obigen Schritte noch nicht ausgeführt habt, so müsst ihr lediglich das Paket flashplugin, wie oben beschrieben, deinstallieren. Falls ihr die Schritte bereits vollzogen habt, so muss die Bibliothek gelöscht werden
$ sudo rm /usr/lib/mozilla/plugins/libflashplayer.so
Installation des Pakets
Nun muss das erzeugte Paket noch mit Pacman installiert werden
$ sudo pacman -U flashplugin-prerelease-10.2.161.22-1-x86_64.pkg.tar.xz
Achtung! Die Installation über den Paketmanager versorgt euch nicht mit Updates! Solange der Flashplayer noch nicht offiziell released wurde, wird dieser auch nicht im Arch-Repository auftauchen.
Achtung, dieser Flashplayer ist nur eine Preview Version und noch nicht für ein stabiles System gedacht!
Seit gestern gibt es wieder einen 64 Bit Flashplayer für Linux. Ich möchte mit diesem Artikel die Einrichtung dessen unter ArchLinux beschreiben.
Download des Plugins
Zuerst lädt man sich den Flashplayer von der Adobe Labs Seite runter
$ wget http://download.macromedia.com/pub/labs/flashplayer10/flashplayer_square_p1_64bit_linux_091510.tar.gz
Anschließend entpackt man den Tarball
$ tar -xf flashplayer_square_p1_64bit_linux_091510.tar.gz
Deinstallation des aktuell verwendeten Flash-Plugins
Als nächstes muss der aktuelle Flashplayer deinstalliert werden um eine Kollision der unterschiedlichen Versionen zu vermeiden.
$ pacman -R flashplugin
Installation des 64 Bit Flashplayers
Als letzter Schritt muss die eben extrahierte Bibliothek an die richtige Stelle verschoben werden, so dass die Browser das Plugin finden können.
$ sudo cp libflashplayer.so /usr/lib/mozilla/plugins/
Nun sollte noch der jeweilige Browser neu gestartet werden. Ab jetzt wird der neue Player verwendet. Ich konnte bei meinen Test noch keine Mängel feststellen. Einzig hervorheben möchte ich die endlich sauber funktionierende Vollbild-Darstellung von Youtube-Videos.
Update: Anscheinend gibt es bereits ein Paket im AUR. Das bedeutet, ihr könnt den Flashplayer über die Paketverwaltung installieren. Dazu sind folgende Schritte nötig:
Download des PKGBUILDs
Die Paket-Definition muss erst einmal runtergeladen werden.
$ wget http://aur.archlinux.org/packages/flashplugin-prerelease/flashplugin-prerelease/PKGBUILD
Paket bauen
Nun muss das Paket noch erstellt werden.
$ makepkg
Vorherige Versionen deinstallieren
Falls ihr die obigen Schritte noch nicht ausgeführt habt, so müsst ihr lediglich das Paket flashplugin, wie oben beschrieben, deinstallieren. Falls ihr die Schritte bereits vollzogen habt, so muss die Bibliothek gelöscht werden
$ sudo rm /usr/lib/mozilla/plugins/libflashplayer.so
Installation des Pakets
Nun muss das erzeugte Paket noch mit Pacman installiert werden
$ sudo pacman -U flashplugin-prerelease-10.2.161.22-1-x86_64.pkg.tar.xz
Achtung! Die Installation über den Paketmanager versorgt euch nicht mit Updates! Solange der Flashplayer noch nicht offiziell released wurde, wird dieser auch nicht im Arch-Repository auftauchen.
16. September 2010
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